Datenschutz

§ 1 Information über die Erhebung personenbezogener Daten

(1) Im Folgenden informieren wir über die Erhebung personenbezogener Daten durch die Kanzlei Loewenheim Rechtsanwälte. Personenbezogene Daten sind alle Daten, die auf Sie persönlich beziehbar sind, z. B. Name, Adresse, E-Mail-Adressen, Nutzerverhalten.

(2) Verantwortlicher gem. Art. 4 Abs. 7 EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist Loewenheim Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft, Grüneburgweg 12, 60322 Frankfurt am Main, Email: mail@loewenheimlaw.com (siehe unser Impressum).

(3) Bei Ihrer Kontaktaufnahme mit uns durch unser Kontaktformular, per E-Mail, Telefon oder Post werden die von Ihnen mitgeteilten Daten (Ihre E-Mail-Adresse, ggf. Ihr Name und Ihre Telefonnummer und Adresse) von uns gespeichert, um Ihre Fragen zu beantworten. Die in diesem Zusammenhang anfallenden Daten löschen wir, nachdem die Speicherung nicht mehr erforderlich ist, oder schränken die Verarbeitung ein, falls gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs.1 S.1 lit. b DSGVO.

§ 2 Erhebung personenbezogener Daten bei Besuch unserer Website

Bei der bloß informatorischen Nutzung der Website, also wenn Sie uns nicht über das Kontaktformular oder per Email anderweitig Informationen übermitteln, erheben wir nur die personenbezogenen Daten, die Ihr Browser an unseren Server übermittelt. Wenn Sie unsere Website betrachten möchten, erheben wir die folgenden Daten, die für uns technisch erforderlich sind, um Ihnen unsere Website anzuzeigen und die Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten: IP-Adresse, Datum und Uhrzeit der Anfrage, Zeitzonendifferenz zur Greenwich Mean Time (GMT), Browser;

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO.

§ 3 Erhebung von personenbezogenen Daten beim Anwaltsdienstvertrages

(1) Im Zusammenhang mit unserer Beauftragung verarbeiten wir personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung des Anwaltsdienstvertrages. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit b DSGVO.

(2) Sofern es für die Durchführung des Anwaltsdienstvertrages erforderlich ist, werden personenbezogene Daten an Dritte weitergegeben. Hierzu gehört insbesondere die Weitergabe an Verfahrensgegner oder Verfahrensbeteiligte und deren Vertreter (insbesondere deren Rechtsanwälte) sowie Gerichte, andere öffentliche Behörden und Stellen zum Zwecke der Korrespondenz sowie zur Geltendmachung, Wahrnehmung und Verteidigung der Rechte und Interessen unserer Mandanten bzw. Auftraggeber. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit b DSGVO.

(3) Die im Zusammenhang mit der Begründung und Durchführung des anwaltlichen Mandatsverhältnisses erhobenen personenbezogenen Daten werden bis zum Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht für Anwälte (6 Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem das Mandat beendet wurde, vgl. § 50 BRAO) gespeichert und danach gelöscht, es sei denn, dass wir nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO aufgrund von gesetzlichen Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten (z.B. aus HGB, StGB oder AO) zu einer längeren Speicherung verpflichtet sind.

§ 4 Ihre Rechte

(1) Sie haben gegenüber uns folgende Rechte hinsichtlich der Sie betreffenden personenbezogenen Daten:

– Recht auf Auskunft,

– Recht auf Berichtigung oder Löschung,

– Recht auf Einschränkung der Verarbeitung,

– Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung,

– Recht auf Datenübertragbarkeit.

(2) Sie haben zudem das Recht, sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch uns zu beschweren.

§ 5 Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer Daten

Soweit wir die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten auf die Interessenabwägung stützen, können Sie Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen. Dies ist der Fall, wenn die Verarbeitung insbesondere nicht zur Erfüllung eines Vertrags mit Ihnen erforderlich ist, was von uns jeweils bei der Beschreibung der Funktionen dargestellt wird. Bei Ausübung eines solchen Widerspruchs bitten wir um Darlegung der Gründe, weshalb wir Ihre personenbezogenen Daten nicht wie von uns durchgeführt verarbeiten sollten. Im Falle Ihres begründeten Widerspruchs prüfen wir die Sachlage und werden entweder die Datenverarbeitung einstellen bzw. anpassen oder Ihnen unsere zwingenden schutzwürdigen Gründe aufzeigen, aufgrund derer wir die Verarbeitung fortführen.